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Der moderne Weltenbummler ist immer auf Achse. Und sein Gepäck bereits randvoll mit besonderen Unikaten und einzigartigen Erlebnissen. Kein Problem! La Loupe findet auch in digitaler Version Liebhaber: Sämtliche Ausgaben des Magazins sind im Kiosk verfügbar und lassen sich ganz einfach online durchstöbern. Gleich ausprobieren und inspirieren lassen!

The modern globetrotter is always on the road. And their luggage is packed with unique items and extraordinary experiences. No Problem! La Loupe also attracts fans of its digital version: All editions of the magazine are available in the kiosk and it's super easy to flip through them online. Give it a shot and be inspired right away!

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4 years ago

La Loupe Garmisch-Partenkirchen NO. 4

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Im Gleichschritt mit der Zeit Bei jedem Besuch in Garmisch-Partenkirchen darf man sich auf Altbekanntes und Neues freuen. Wie kaum woanders bleibt man hier seinen Werten treu, besinnt sich auf seine Traditionen und verknüpft diese Lebenseinstellung doch mit der Moderne. Der Zugspitzort geht mit der Zeit und diese positive Entwicklung ist an vielen Ecken sicht- und spürbar: 2017 eröffnet die neue Seilbahn Zugspitze und überrascht mit herausragender Architektur und einzigartigem Know-how. Das sind aber nur wenige Punkte von vielen – alle, die neugierig sind und etwas ausprobieren wollen, sind am Fuße der Zugspitze richtig. Wir blicken mit offenen Augen in die Zukunft und freuen uns auf viele weitere Besuche im schönen Garmisch-Partenkirchen.

WERNER NIEDERMAIER IM

WERNER NIEDERMAIER IM WORDRAP Ohne … alpine Freude und die Eindrücke, Stimmungen und Bilder von ganz vielen Touren … verlasse ich nicht das Haus, wenn es mich in die Berge treibt. Heimat ist für mich … Familie und das Glück, dort leben zu dürfen, wo ich aufgewachsen bin. In den nächsten 30 Jahren … wird sich deutlich zeigen, wie wertvoll familiengeführte Unternehmen sind. Der ungewöhnlichste Ort, an dem ich Bergsport betrieben habe: Ostgrönland. Mit Turnschuhen in die Berge … war früher verpönt, ist aber mittlerweile Spielart des Bergsports und wurde erst durch die Produktentwicklung möglich. Mein liebster Bergsport: Mit meiner Frau Claudia und meinem Sohn Christoph eine schöne Skitour machen. 66 Wir haben keine Einkaufsabteilung mit einem gewissen Budget, sondern lassen uns ganz genau durch den Kopf gehen, was unsere Kunden und Mitarbeiter brauchen. So entstanden ein einzigartiges Sortiment und ein großes Netzwerk, das uns bestätigt und motiviert. Wir verstehen uns als Gastgeber und unsere Kompetenz ist alpines Wissen und unsere langjährige Erfahrung. Wir bekommen viele Impulse aus der Hotellerie, die tolle Konzepte hat, von denen wir inspiriert werden. Der Handel ist für mich gerade an einem Punkt, an dem viele Dinge verloren gehen. Wir erlauben uns hingegen, auch eigene Wege zu gehen und werden nicht vom Alltag getrieben. L.L. Sie haben sich ganz bewusst gegen einen großen Onlineshop mit Massenware entschieden, obwohl die Konkurrenz gerade im Sportbereich sehr groß ist. Warum denken Sie, dass immer mehr Menschen die individuelle Beratung trotz Web 2.0 schätzen? W.N. Der Handel verändert sich momentan sehr. Wir haben uns gegen ein Onlinebusiness gestellt, weil die Anfänge dort sehr preisgetrieben waren und wir im Laden an das Ergebnis und an unsere Kunden denken. Wir bieten in unserem Geschäft beste Beratung, qualifizierte Mitarbeiter und viel Freude. Im Internet hingegen sind wir dann mit Seiten konfrontiert, die keine dieser Werte teilen. Das ist nicht unsere Welt. Mittlerweile kann man aber auch feststellen, dass das Miteinander von online und offline doch möglich ist. Für die Zukunft sage ich nicht, dass wir uns komplett davor verschließen. Das Internet bringt auch viele positive Entwicklungen. Viele besondere Marken bekommt man nur selektiv und die Kunden informieren sich auf unserer Homepage darüber – so entsteht eine Verbindung zu unserem stationären Geschäft. Das Internet ist vor allem Information, Aktualität und Dynamik. Das macht sich auch über Facebook bemerkbar. Diese Möglichkeiten nutzen wir und sehen sie postiv.

L.L. Sie haben eine eigene WN alpin Kandahar-Kollektion, die auch bald online verfügbar sein wird. Was war die Idee hinter der Linie und welche Produkte umfasst sie? W.N. Das ganze Projekt wird von unserer Begeisterung getragen. Wir haben jahrzehntelange Partner, die uns diese Kollektion ermöglichen. In unserem Magazin WN alpin präsentierten wir die Anfänge des Skisports. Die Zeiten damals waren sehr produktverliebt und auch mein Großvater baute schon eigene Ski. Die Begeisterung der Anfänge verkörpern wir immer noch und die Kandahar-Strecke ist von unserem Betrieb nur fünf Minuten entfernt. So entstand die Idee für die Kollektion. Die Produkte sind bei Einheimischen und Gästen gleichermaßen beliebt. Über die positive Resonanz haben wir uns sehr gefreut und wir haben uns dann entschieden, die Kollektion auch online zu verkaufen. Die Linie umfasst hauptsächlich Bekleidung, aber auch Wohnaccessoires wie Kissen. Für den Winter 2016/2017 zeigen wir eine starke Kollektion mit vielen Neuigkeiten, man darf also gespannt sein. Unter www.wn-alpin.de gibt es ab Herbst ständig Neues zur Kandahar-Kollektion. Sport & Freizeit „Wir bieten in unserem Laden beste Beratung, qualifizierte Mitarbeiter und viel Freude. Im Internet hingegen sind wir dann mit Seiten konfrontiert, die keine dieser Werte teilen.“ „Die Kandahar- Kollektion wird von unserer Begeisterung getragen.“